Il nostro sito utilizza i cookie. Per continuare la navigazione devi accettare il loro utilizzo.
Accetto
Info
Partner Gruppo Markonet
Non ingoiate il rospo
Cerca |

DA LEGGERE...
'Difendetevi! Manuale di sopravvivenza del consumatore' di Carlo Rienzi - Edizioni Cairo
'DISSANGUATI? La guida pratica per la tutela del consumatore' a cura del Codacons - ED. DE AGOSTINI
VIAGGI & TURISMO - Rassegna Stampa Estera
venerdì, 27 gennaio 2012
Berliner Zeitung

venerdì, 27 gennaio 2012

Reederei bietet jedem Passagier 11.000 Euro an

Costa Concordia Unfall

Die Passagiere des verunglückten Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ sollen von der italienischen Reederei eine Entschädigung von je 11.000 Euro erhalten. Auf eine entsprechende Summe einigten sich mehrere italienische Verbraucherschutzorganisationen und die Firma Costa Crociere. Das Geld soll demnach an unverletzte Passagiere gezahlt werden, etwa für den Verlust ihres Gepäcks und psychische Folgen. Außerdem würden der Preis für die Kreuzfahrt und alle weiteren Reisekosten erstattet, hieß es in der Mitteilung vom Freitag. Passagiere, die auf das Angebot eingehen, müssen sich aber verpflichten, nicht gegen Costa zu klagen.

Die Verbraucherschutzorganisation Codacons, die an der Einigung nicht beteiligt war, empfahl Passagieren, das Angebot zunächst nicht anzunehmen und sich erst auf psychische Schäden untersuchen zu lassen. Codacons bereitet eine Sammelklage gegen den Costa-Mutterkonzern Carnival in den USA vor und fordert 125.000 Euro für jeden Passagier. Die „Costa Concordia“ hatte mehr als 3000 Touristen an Bord, als sie vor zwei Wochen vor der italienischen Insel Giglio auf einen Felsen fuhr. Das Schiff kippte zur Seite und ging teilweise unter. Bei dem Unglück starben mindestens 16 Menschen, darunter mehrere Deutsche. Weitere werden vermisst. Der Kapitän wird verdächtigt, das Schiff zu nahe an die Küste gesteuert zu haben. (rtr)



Sezioni: Rassegna Stampa Estera
Aree: VIAGGI & TURISMO, TRASPORTI, CLASSACTION
Parole chiave: concordia, costa
Testate: Berliner Zeitung